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Im „Penalty-Shoot-Out“ fehlte dem Team von Nachwuchstrainer Robin Rösch einfach nur ein bisschen Glück

 MJB klein

Die männliche Jugend B des Crefelder HTC war genau so scharf auf den „Blauen Meisterwimpel“ wie die Kolleginnen der Mädchen-A-Mannschaft, die in Neunkirchen Vizemeister geworden sind. Und der Start in die „Final Four“ am Samstagvormittag in Berlin gegen den Großflottbeker THGC gelang den Krefelder Jungs prächtig. An dieser Mannschaft war man vor zwei Jahren noch in der Zwischenrunde gescheitert. Diesmal gewann Krefeld mit 7:1-Toren. „Wir hatten die Hamburger jederzeit im Griff“, lautete das Resume von CHTC-Coach Robin Rösch. Im zweiten Halbfinale siegte Uhlenhorst Mülheim gegen den SC Frankfurt. Die Uhlen drehten dabei einen 2:3-Rückstand zur Pause in einen knappen 6:5-Erfolg.

Damit war das westdeutsche „Traumfinale“ komplett: Krefeld gegen Mülheim. Anpfiff war am Sonntag (22. Oktober) um 10 Uhr. Weil sich die beiden Teams in- und auswendig kennen, ging es ohne Umschweife direkt zur Sache. Der CHTC machte Druck, doch bis zur neunten Minute kam nichts Zählbares dabei heraus. Dann war es Jan Bergmann, der ein präzises Zuspiel von Elias Friedrich zum 1:0 verwandelte. Weitere Chancen folgten, konnten allerdings nicht genutzt werden. Der Krefelder Torhüter Tom Dietz hielt in dieser Phase des Spiels durch eine Reihe von guten Paraden sein Team weiter im Spiel. Bei einer Ecke war er allerdings machtlos. Mülheim konnte so zum 1:1 ausgleichen. Und weiter ging die wilde Fahrt in Richtung Mülheimer Tor – allerdings ohne „Happy-End“. Die größte Chance seine Mannschaft in Führung zu schießen hatte John Becker-Flügel. Doch sein toller Schuss per argentinischer Rückhand verfehlte das Ziel. Mit 1:1-Unentschieden ging es in die verdiente Pause.

Auch im zweiten Durchgang hatten die Krefelder noch weitere gute Tormöglichkeiten, doch es sollte einfach nicht sein. Langsam aber sicher nahmen die Mülheimer das Heft in die Hand. Die letzte Spielminute war an Spannung kaum zu überbieten. Erst fiel der 2:1-Führungstreffer für die Uhlen - wieder mit Hilfe einer Strafecke - , auf der Uhr standen noch 45 Sekunden, und die reichten für den Krefelder Ausgleich zum 2:2. Wieder war es eine Ecke, die noch einmal die Tür zum Meistertitel für den CHTC einen Spalt weit öffnete. Timo Kossol nahm sein Herz in beide Hände und schoss sich und sein Team ins Penalty-Shoot-Out. Da hatten die Mülheimer allerdings dann wesentlich mehr Glück, so dass sie am Ende das Finale mit 5:2 gewinnen konnten. Alle, die das Spiel gesehen hatten, waren sich einig: „Da war irgendwie mehr drin“.

Nach einer kurzen „Frustbewältigungszeit“ freuten sich die Nachwuchscracks des Crefelder HTC, zusammen mit den Trainern, Betreuern und den mitgereisten Freunden und Eltern, über die tolle Vizemeisterschaft 2017.

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