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Die Play-Offs sind für Krefeld greifbar nahe

Das Team des Crefelder HTC hat die schwierige Aufgabe bei Blau-Weiß Berlin souverän gemeistert und einen 3:0-Sieg eingefahren. Damit steht die Tür zur Meisterschafts-Endrunde für die Krefelder weiterhin offen. Das Team von CHTC-Trainer Matthias Mahn war über die gesamte Partie hinweg überlegen, verpasste es allerdings, die Entscheidung bereits im ersten Durchgang zu erzwingen. Während sich die Krefelder mit dem Sieg als Tabellenzweite in der oberen Vierergruppe festsetzen konnten, steht Blau-Weiss Berlin als Tabellenvorletzter weiter auf einem Abstiegsplatz.

Bild: Felix Klein war Schütze des zweiten Krefelder Treffers bei BW Berlin.


Am kommenden Wochenende stehen für den CHTC die letzten beiden Heimspiele der Saison 2015/2016 auf dem Programm.  Am Samstag, um 16:00 Uhr, gibt das auf einem enttäuschenden siebten Rang stehende Team von Uhlenhorst Mülheim seine Visitenkarte in Krefeld ab. Am Sonntag empfängt Krefeld, um 14 Uhr, den Nürnberger HTC. Die Franken stehen mit 15 Zählern auf Platz neun und brauchen noch jeden Zähler im Kampf gegen den Abstieg.



„Wichtig für uns war es, auch in einem Spiel gegen eine Mannschaft, die gegen den Abstieg spielt, sicher und stabil stehen zu können“, hielt Krefeld-Coach Matthias Mahn nach dem Schlusspfiff fest und ergänzte mit Blick auf die ersten 35 Minuten: „Wir waren von der ersten Minute an stärker, haben nur ein bisschen viele Chancen liegen lassen – das ist eigentlich die einzige negative Kritik in Richtung meiner Mannschaft“. Tatsächlich war der Gastgeber BW Berlin noch nicht richtig auf dem Platz, da startete Patrick Schmidt über die rechte Seite durch, legte maßgenau für Felix Wild auf und der Krefelder Mittelfeldspieler fackelte nicht lange und nach knapp 60 Sekunden stand es 1:0 für den Gast vom Niederrhein. Es dauerte einige Zeit, bis das die Hauptstädter diesen ersten Schock überwunden hatten, doch dann kamen sie besser in die Partie und sie konnten bis zur Pause das Spiel einigermaßen offen gestalten. Krefeld dominierte zwar weiter, aber zwingende Torchancen blieben Mangelware. Zudem hielt Berlins Bester, Torhüter Matthias Rätscher, bei einigen Krefelder Möglichkeiten durch gute Paraden seinen Kasten sauber.
Die Zuschauer sahen auch zu Beginn der zweiten Halbzeit einen couragierten Gastgeber: „Blau-Weiss hat die zweite Halbzeit stark angefangen”, gab Krefelds Trainer nach der Partie zu. “Aber das 2:0 für uns war dann das spielentscheidende Faktum”. Es waren gut zwölf Minuten gespielt, als Krefeld die einzige Ecke des Spiels zugesprochen bekam. Im vierten Nachfassen konnte Felix Klein den Ball doch noch im Berliner Tor unterbringen. Von nun an konnte der CHTC sein Spiel aufziehen, während die Hauptstädter hinterher rennen mussten. So fiel dann sozusagen synchron mit dem Schlusspfiff das 3:0 am Ende eines Krefelder Konters durch Christian von Ehren.  Er ließ sich nicht lange bitten und verwandelte aus spitzem Winkel mit der argentinischen Rückhand (70.).

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