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Das Mädchen-A-Team des CHTC erreicht die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft 2016 am 22. und 23. Oktober in Krefeld

Maedels

Samstag, 22. Oktober

11:00 Uhr: Crefelder HTC - Großflottbeker THGC 

13:00 Uhr: HG Nürnberg - UHC Hamburg

Anschließend 1. Bundesliga
15:00 Uhr: Crefelder HTC – TSV Mannheim

Sonntag, 23. Oktober
11:00 Uhr: Spiel um den dritten Platz

13:00 Uhr: FINALE

Bild: Sie möchten den Meistertitel nach Krefeld holen. Das Mädchen A Team des Crefelder HTC.
Hinten: Sebastian Schwidder, Nele Roesch, Anna Frohn, Evi von Houwald, Jamie-Lee Mc Millan, Sara Strauß, Helene Stöckmann, Sabrina Gries, Charlotte Schirmer, Jule Schuurman, Lynn Krings, Astrid Schröders.
Vorne: Maxima Gebhard (ETW), Vivika Dönges (TW), Jule Hufer, Amelie Echternach-Fricke, Hanna Fehrenbach, Mia Schäfer, Felipa van Fürden, Luana Gonzales-Palenzuela.

Fünf Teams der Nachwuchs-Abteilung des Crefelder HTC versuchten am vergangenen Wochenende in ihren jeweiligen Altersklassen das Final-Four-Turnier der DM 2016 zu erreichen. Doch nur die Mädchen A haben dabei in Mannheim, wie bereits im Vorjahr, die Runde der letzten Vier erreicht. Im ersten Spiel setzte sich die Mannschaft des Trainerduos Astrid Schröders und Tim Wellen souverän mit 3:0 gegen den Baden Württemberg-Meister, Mannheimer HC, durch. Der etatmäßige Coach Sebastian Schwidders war mit der weiblichen Jugend zum Zwischenrunden-Turnier in Hamburg unterwegs. Nach zehn Minuten schoss Luana Gonzales-Palenzuela das 1:0. Die Mannschaftsführerin Sara Strauß erhöhte kurz vor der Halbzeit auf 2:0 und war auch später für den 3:0 Endstand verantwortlich. 

Im Finale war dann der ESV München der Gegner der CHTC-Vertretung. Beide Teams begannen sehr nervös und die Begegnung litt unter fatalen Schiedsrichter-Entscheidungen. Die Krefelderinnen kassierten so prompt ein frühes Gegentor, konterten aber umgehend. Durch Luana Gonzales-Palenzuela zum 1:1-Ausgleich. Zu Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte Jamie-Lee Mc Millan durch einen knallharten Schuss nach einer kurzen Ecke auf 2:1. Gut 10 Minuten vor Spielschluss fiel dann durch Jule Hufer das vermeintlich erlösende 3:1, ebenfalls nach einer kurzen Ecke.. Doch die Münchnerinnen hatten noch Pfeile im Köcher. Sie verkürzten nach einem Konter auf 2:3 und kurze Zeit später erhielten die Isarstädterinnen sogar einen Siebenmeter zugesprochen. Doch die Krefelder Torhüterin Vivika Dünges war auf dem Posten. Ebenso bei einer Strafecke der Münchnerinnen in der letzten Spielminute. Damit waren die Mädchen A des Crefelder HTC für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft 2016 qualifiziert. Und diese findet am kommenden Wochenende in Krefeld auf der Gerd-Wellen-Hockeyanlage statt.

In Krefeld traten die Knaben A an, um sich für die Endrunde zu qualifizieren. Ihr erstes Spiel gewannen sie gegen Klipper Hamburg mit 1:0. Das Finale hieß dann Krefeld gegen den SC Frankfurt 1880. Es wurde das vorausgesagte spannende Spiel. Die erste Halbzeit gehörte eindeutig den Jungs aus Hessen, denn nach 30 Minuten führten sie mit 3:0-Toren. Doch Krefelds Coach Robin Rösch hatte wohl in der Pause die richtigen Worte gefunden. Sein Team begann furios und kombinierte sich ein ums andere Mal in den Schusskreis der Frankfurter. Doch mehr als zwei Tore wollten einfach nicht fallen. So qualifizierten sich die Frankfurter Knaben A für die Finalrunde.

Auch die männliche Jugend, die mit Trainer Sebastian Folkert in Hamburg angereist war, verpasste knapp den Einzug in die Endrunde zur DM 2016. Nach einem 11:0-Sieg gegen Jena im Halbfinale der Zwischenrunde, folgte leider am Sonntag im Finale der Zwischenrunde ein ganz knappes 1:2 gegen den UHC Hamburg und damit leider nur Platz 2 in der Zwischenrunde.

Die männliche Jugend A belegte bei ihrer Zwischenrunde in Berlin leider nur Platz drei. Nach einer tollen Aufholjagd im Halbfinale gegen die starken Jungs von TC BW Berlin gingen die Krefelder mit einer 3:4-Niederlage am Samstag vom Platz, die Mannschaft aus Hanau konnte dann am Sonntag im Spiel um Platz 3 mit 7:1 besiegt werden. Trainer Klaus Michler war sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, auch wenn die Finalrunde nicht erreicht werden konnte.

Auch die weibliche Jugend um Trainer Sebastian Schwidder musste sich im Halbfinale der Zwischenrunde in Hamburg mit einer knappen Niederlage abfinden. Nach einer 2:0-Führung im Spiel gegen den Berliner HC verlor man das Halbfinale leider noch mit 2:3 und auch das Spiel um Platz 3 konnte leider wegen Verletzungen von drei Spielerinnen nicht gewonnen werden, das Ergebnis war: CHTC – UHC Hamburg 0:2.

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