| Hallen-WM: Bundestrainer Markus Weise greift mit vielen Stars nach dem dritten Titel in Folge |
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Die vorläufige Kaderliste von Bundestrainer Markus Weise für die 3. Hallenhockey-Weltmeisterschaft vom 8. bis 13. Februar im polnischen Poznan (Posen) liest sich wie das ‚Who-is-who’ des deutschen Hockeys. Elf aktuelle A-Kader- und vier Perspektivkaderspieler stehen im Aufgebot. Lediglich Rüsselsheims Keeper Andreas Späck ist der einzige Kandidat ohne bisherige DHB-Kaderzugehörigkeit. „Wir wollen in Polen ja den Titel holen! Von der individuellen Klasse her passt das auch. Aber wir haben nur ganz wenig Zeit, uns als Team in der Halle einzuspielen“, so der Bundestrainer. Die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft findet für die deutschen Herren vom 4. bis 6. Februar in Berlin statt. Von dort aus reist das Team dann direkt zum Turnier nach Poznan. Vorher allerdings fallen noch ein Torwart und drei Feldspieler aus dem Kader heraus, denn für internationale Hallenturniere ist nur ein zwölfköpfiger Kader erlaubt. Markus Weise: „Wir müssen jetzt auch erst einmal die Deutsche Endrunde am 29./30. Januar in Duisburg abwarten. Ich hoffe, dass sich dort keiner mehr verletzt, sodass sich einige personelle Entscheidungen von selbst ergeben würden.“ Bei der Weltmeisterschaft in Poznan trifft das deutsche Herrenteam in der Vorrunde auf Gastgeber Polen, die Niederlande, Australien, Kanada und Namibia. Zumindest die Polen und die Holländer gelten als starke Konkurrenz um die beiden Halbfinalplätze in dieser Vorrundengruppe. Kanada und Australien haben bei der WM 2003 in Leipzig immerhin die Plätze sechs und sieben, vier Jahre später in Wien die Ränge sieben und acht belegt. Namibia, mit dem Kölner Wolfgang Kluth als Trainer, ist ein absoluter Newcomer auf internationalem Parkett. (Hockey.de) |


