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Hockeyelite zu Gast an der Vreed

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Pfingstlauf Countdown.

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CHTC-Legende geht von Bord.

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Christian Schulte stand knapp 800mal im Tor des Crefelder HTC

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"Plan B" ist Realität
Dieses Spiel war eine Spiegelbild der gesamten Saison. Fast immer spielte das Team von Coach Matz Mahn in Augenhöhe mit dem jeweiligen Gegner mit. Aber am Ende stand man allzu oft mit leeren Händen da. So auch am Samstag. Erst drei Minuten vor dem Ende der Partie gelang dem Berliner Philipp Stahr der entscheidende Treffer für die Berliner. Krefeld startete druckvoll in die Partie, und war dem Gegner in allen Belangen überlegen. Aber es war der Berliner P. Stahr, der den Spielverlauf auf den Kopf stellte, und zur Überraschung aller zum 0:1 für die Bundeshauptstädter  traf. Das war auch gleichzeitig der Pausenstand. Nach Wiederanpfiff dauerte es nur 120 Sekunden, ehe CHTC-Abwehrrecke Philipp Grosser endlich das 1:1 erzielte. Dieses Tor spornte die Mannschaft spürbar an, den Druck auf das Berliner Tor noch weiter zu erhöhen. Aber auch dieses Spiel war geprägt von den vielen liegen gelassenen Torchancen des CHTC. Einzig Nationalstürmer Oskar Deecke ließ seine internationale Klasse aufblitzen. Geradezu artistisch sein 2:1-Führungstor. Erzielt per argentinischer Rückhand. Unerklärlich, dass die Krefelder nach dem Führungstreffer die notwendige Konsequenz vermissen ließen. Daraus resultierte der Ausgleich für Berlin. Paul Rinckens tauchte urplötzlich alleine vor Krefelds Torhüter Niklas Sakowsky auf, und ließ sich diese Chance nicht nehmen. Was dann geschah beschreibt Trainer Matz Mahn: "Nach dem Ausgleich haben wir alles riskiert um zu gewinnen. Dabei sind wir halt in einen Konter gelaufen und kassieren das entscheidende Tor". Jetzt es es also amtlich: Die Restsaison wird zu einer einzigen Zitterpartie. Auf das Bundesligateam des Crefelder HTC wartet die Abstiegrunde. Und das wird, laut Trainer Matz Mahn, wahrlich kein Zuckerschlecken werden: "Wir werden jetzt Plan B aus der Schublade holen müssen. Und der hat die Headline: Kampf - Powerhockey und gewinnen". Vier Mannschaften spielen in Hin- und Rückspielen um den Verbleib in der Eliteliga. Die letzten zwei Teams steigen am Ende ab. Und diesen Abstieg wollen Spieler und Trainer unseres CHTC mit allen Mitteln vermeiden.
 
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