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CHTC-Legende geht von Bord.

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Christian Schulte stand knapp 800mal im Tor des Crefelder HTC

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Aufstieg doch noch verpasst . . .

Die Enttäuschung stand den Spielern des CHTC nach dem Schlusspfiff noch lange im Gesicht geschrieben. Am allerletzten Spieltag hat man den schon fast sicher geglaubten Aufstieg in die Regionalliga doch noch vergeigt. In einem temporeichen Spiel auf allerhöchstem Niveau unterlag man dem Gladbacher HTC mit 3:4-Toren. Weil gleichzeitig der Marienburger SC mit 6:5-Toren gegen Hürth gewann, setzte sich der Regio-Aufstiegs-Express ohne den CHTC in Bewegung.

Für beide Teams ging es ums Ganze. Der CHTC wäre bei einem Sieg aufgestiegen, und eine Niederlage hätte für das Gladbacher Team den Abstieg bedeutet. Deshalb hatten die Gladbacher noch einmal mächtig aufgerüstet. Mit von Partie waren einige bundesligaerfahrene Spieler, u.a. Weltmeister Florian Kuntz. Dazu gesellten sich talentierte Nachwuchscracks. Dem CHTC fehlte an diesem Nachmittag die Lockerheit und Spielfreude, die sie sonst in der Sasion immer wieder abgerufen haben. Erst in der 2. Halbzeit wurde das Spiel der Krefelder druckvoller. Trotzdem merkte man den Krefeldern an, unbedingt gewinnen zu müssen, um das Ziel Aufstieg zu erreichen. Die sich vor allen Dingen in Durchgang zwei ergebenden Großchancen blieben größtenteils ungenutzt und so blieb es am Ende bei einer sicherlich unglücklichen Niederlage für die Krefelder.

Dennoch ist der Vizemeister-Titel für das Team von Coach Frank Staegemann ein Super-Erfolg. Dem Trainer gelang es aus einigen erfahrenen Spielern und vielen jungen, talentierten Nachwuchscracks eine homegene und erfolgshungrige Mannschaft zu formen. Das Team besitzt eine Menge Potential für die Zukunft. Alle sind sich einig: Das Ziel in der kommenden Spielzeit ist der Aufstieg in die Regionalliga. Wenn sich der Regio-Aufstieg-Express das nächste Mal in Bewegung setzt, dann möcgten Spieler und Trainer der 2. Mannschaft des CHTC als Passagiere unbedingt dabei sein.

Die Torschützen der Krefelder beim Saisonfinale gegen Mönchengladbach: Thomas Kalda (2) und Chris Reinersmann

 
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