| Sommerinterview - Teil 1 |
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Ist der Trainer mit dem Stand der Vorbereitung zufrieden? Matthias M Eine Reihe wichtiger Spieler, auch Leistungsträger, haben den Club verlassen. Dadurch bedingt müssen sich die Fans des CHTC an neue Gesichter im Team gewöhnen.
Werden die oben angesprochenen Abgänge durch die neuen CHTC-Akteure adäquat ersetzt? Matthias Mahn: Wir haben, besonders in der Hinrunde, sicherlich einige absolute Stammspieler zu ersetzen. Aber die Neuzugänge werden bestimmt nach einer gewissen Eingewöhnungszeit die Mannschaft verstärken. Diese Zeit müssen wir Ihnen auch geben und dann wird es garantiert Spaß machen dieses neue CHTC-Team zu unterstützen.
Ist der Kader jetzt komplett, oder will man noch einmal auf dem Spielermarkt aktiv werden? Matthias Mahn: Seit dem 1. August ist das Transferfenster geschlossen und mit unseren Neuzugängen sind wir zufrieden und wir wissen woran wir sind.
Die letzte Saison lief ja nicht nach Wunsch. Man musste in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt kämpfen. Warum konnte die Mannschaft nicht im Konzert der ersten Acht der Bundesliga mitspielen? Matthias Mahn: Die Bundesliga war im letzten Jahr extrem ausgeglichen und sehr gut. Wir haben in vielen Spielen gezeigt, dass wir mit den anderen Teams in Aughöhe agieren konnten. Am Ende der Vorrunde belegten wir bekannterweise Platz 9. Der spätere Deutsche Meister "Club an der Alster Hamburg" war da mit Platz 8 nur eine Position vor uns. Das ist wohl Beweis genug, wie ausgeglichen die Liga 2010/2011 war. Sicherlich hätten wir aber lieber die Play-Offs gespielt.
Wo waren die Baustellen in der Mannschaft? Matthias Mahn: Probleme hatten wir ohne Zweifel bei den Strafecken. Da lief es nicht so wie geplant. Auch der beginnende Umbruch im Team hat seine Spuren hinterlassen. Und diese Veränderung setzt auch in der neuen Spielzeit 2012011/2012 fort. Aber auch das ist im Sport ganz normal. Das Gesicht einer Mannschaft verändert sich immer wieder und dies ist momentan bei uns der Fall.
Was wollen Trainer und Team in der Spielzeit 2011/2012 anders machen? Matthias Mahn: Wir haben die letzte Saison gemeinsam analysiert und einige Dinge angesprochen, die wir ändern wollen. Die Struktur der Trainingseinheiten werden sich verändern. So werden wir teilweise kürzer, aber dafür intensiver arbeiten. Aus der Startaufstellung des Vorjahres werden mindestens 5 Spieler fehlen. Somit werden wir uns im Staff-Team auf eine runderneuerte Mannschaft einstellen müssen. Wir freuen uns darauf.
Zwei Spieler des CHTC, Linus Butt und Oskar Deecke, sind bei der EM für Deutschland aktiv und fehlen deshalb.Hat das negativen Einfluss auf das Vorbereitungsprogramm, wenn zwei Führungsspieler weder bei den Trainingseinheiten noch bei den Vorbereitungsspielen zur Verfügung stehen? Matthias Mahn: Die beiden sind unsere absoluten Führungsspieler. Schon allein aus diesem Grund werden sie uns extrem fehlen. Auch im taktischen Bereich. Es wird schon schwierig werden, die Absprachen ohne sie zu treffen. Aber wir sind diese Situation gewohnt und es hat auch den Vorteil, dass die beiden topfit und hoffentlich mit einem Erfolgserlebnis zurückkommen. Von daher verzichten wir realtiv gerne auf die beiden.
Am Wochenende 10./11. September startet der CHTC in die neue Saison. MIt zwei Heimspielen. Zuerst gegen den Aufsteiger Schwarz-Weiß Neuss und einen Tag später das ewig junge Duell gegen den Düsseldorfer HC. Zwei lösbare Aufgaben, zumindest auf dem Papier? Matthias Mahn: Dies sind sicherlich Mannschaften, die wir sehr gerne in der Tabelle hinter uns lassen wollen. Von daher würden wir uns über einen erfolgreichen Saisosnstart serh freuen und wir arbeiten daran.
Mit welcher Zielsetzung geht der Trainer Matz Mahn in die neue Spielzeit? Matthias Mahn: Unser Ziel ist es, die neuen Spieler sehr schnell ins Team zu integrieren und die vielen jungen Spieler stabil in der Mannschaft einzubauen und dadurch eine erfolgreiche und gute Saison zu spielen. Wir wollen definitiv den Klassenerhalt schaffen.
Mit Matthias Mahn sprach Rolf Frangen
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ahn: Wir haben den Trainingsstart sehr gut hinbekommen. Es wurden neue Wege in der Kraftdiagnostik gegangen und der erste Laktatwerttest stand auf dem Program m. 
