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CHTC-Legende geht von Bord.

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Sieg in Leverkusen.

Das Team von Trainer Uli köppen schien noch nicht richtig auf dem Spielfeld angekommen zu sein, da rappelte es auch schon im Krefelder Kasten. Die Leverkusenerinnen trafen schon in der 2. Min. zum 1:0. Das Tor hätte eigentlich nicht zählen dürfen, denn der dem Treffer vorangehende Freistoß vor dem Schusskreis, wurde nicht, wie den Regeln entsprechend, auf der 5-Meter-Linie ausgeführt, sondern deutlich näher an der Markierung. Der Protest beim Schiedsrichter nutzte nichts. Gottseidank war dieser frühe Rückstand das bitter-nötige Hallo-Wach-Erlebnis für das CHTC-Team. Verena Fiolka traf durch eine kurze Ecke zum Ausgleich. Die gleiche Spielerin sorgte dann noch vor der Pause für einigermassen klare Verhältnisse. Wiederum per Eckte brachte sie ihre Farben mit 1:2 in Führung. Danach hatten die Mannschaft eine unglaubliche Anzahl an Torchancen. Genutzt haben sie leider keine.

Das gleiche Bild bot sich den Zuschauern in der zweiten Hälfte. Immer wieder wurden Möglichkeiten herausgearbeitet, aber leider ohne zählbaren Erfolg. Das änderte sich auch nicht bei numerischer Überlegenheit. Eine Spielerin aus Leverkusen musste verletzungsbedingt passen. Am Ende war man froh, nicht noch in einem Konter der Heimmanschaft gelaufen zu sein. Das Fazit des Spiels ist schnell auf den Punkt gebracht: Das Ergebnis geht in Ordnung. Allerdings muss die Chancenauswertung wesentlich effizienter sein.

Nächstes Heimspiel: Sonntag, 9. Okt., 16 Uhr, gegen den THC Bergisch-Gladbach

 
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