| Schwedisches Wochenende . . . |
Als Erstes stand ein gemeinsames Training auf dem Programm. In diesen zwei Stunden lag der Focus auf Lauf- und Technikübungen. Ein spiezielles Torschusstraining komplettierte das morgendliche Training. Trainier Uli Köppen erhöhte vom Minute zu Minute das Tempo und gab seinen Mädels kaum Zeit zum Verschnaufen. In der folgenden Mittagspause gab es Gelegenheit die Akkus wieder aufzuladen. Bei leckeren Salaten, Kartoffelsuppe mit Würstchen, Obst, Kuchen, etc. wurde, vor allen Dingen, über die Erfolgsaussichten die kommende Hallenrunde diskutiert. Nach der mittäglichen Siesta begann das Turnier. Neben den Schwedinnen und dem CHTC beteiligte sich, ais dritte Mannschaft, das Team von GW Wuppertal. Ergebnisse: Schweden – CHTC 2:2 Schweden - GW Wuppertal 2:4 GW Wuppertal – CHTC 5:3
Am darauf folgenden Sonntag stand nochmal ein gemeinsames Training auf dem Plan. Auch hier wieder Technik- und Torschusstraining, aber auch bereits individualtaktische Abschnitte. Gespielt wurde auch nochmall. Die Damen des CHTC und die Schwedische Damen-Nationalmannschaft trennten sich dabei, friedlich und freundschaftlich, 3:3-Unentschieden. Noch einmal Coach Uli Köppen. "In dieser Begegnung haben wir schon unterschiedliche taktische Varianten ausprobiert. Abschließend möchte ich mich bei allen bedanken, die dieses Wochenende möglich gemacht haben. Ganz besonders bei der Stadt Krefeld und dem Hausmeister der Kurt-Tucholsky-Schule, Klaus Ackers, der uns wie immer geholfen und unterstützt hat. Gefeiert wurde natürlich auch. Am Samstagabend gab ein "schwedisch-deutsches Freundschaftssingen" in der Krefelder Tradionsgaststätte Gleumes. Allerdings nur bis Punkt 23 Uhr. Schlafengehen wear angesagt. Denn pünktlich Sonntagmorgen, bat der Coach zum zweiten Trainingstag in die Halle. Erses Heimspiel in der Oberliga. Samstag, 12. November, 14:00 Uhr: Crefelder HTC - HC GW-Wuppertal |

Trainer Uli Köppen war zufrieden und lobte den Einsatz seiner Mannschaft: "Die Ergebnisse sind für mich erst einmal zweitrangig. Wir wollten in der ersten Vorbereitungsphase auf die Hallenspielzeit nicht nur trainieren sondern auch spielen, und das gegen gute Gegnerinnen. Schade das bei uns ein paar Spielerinnen wegen Krankheit und aus Studiengründen nicht dabei waren. Dafür hatten zwei talentierte Jungendliche die Gelegenheit bei uns hinein zu schnuppern, nämlich Anna Causin und Anna Knobling. Die beiden haben sich ein Sonderlob verdient".
