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Hockeyelite zu Gast an der Vreed

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Pfingstlauf Countdown.

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28. Mai 2012 - Vorbereitungskurse für Laufanfänger

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CHTC-Legende geht von Bord.

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Fans, Mannschaftskollegen, Freunde und der Vorstand sagen DANKESCHÖN

Christian Schulte stand knapp 800mal im Tor des Crefelder HTC

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Insekten stachen zu . . .

Die Busfahrt am Freitag nach Nürnberg war lang und stressig. Am Ziel angekommen wurde noch schnell eine Traingseinheit absolviert, und gemeinsam über die Taktik des Achtelfinales am nächsten Tag gesprochen. Und die Jungs von Coach Robin Röch begannen stark. Lennart Eschler markierte per Strafecke das 1:0. Kurz darauf ein wunderschönes Zuspiel von Christian von Ehren auf Mac Cirener. Und der verwandelte zum vermeindlichen 2:0. Die Schiedsrichter allerdings verweigerten dem Treffen zu unrecht die Anerkennung. So ging es mit "nur" 1-0 in die Pause. Im zweiten Durchgang schlichen sich unverständlicherweise immer mehr Fehler in das Spiel der Krefelder. Die Berliner drehten die Begegnung zu ihren Gunsten zum 1:2-Zwischenstand. Aber die Wespen hatten die Rechnung ohne den Kampfgeist der CHTC-Mannschaft gemacht. Ben Böke fasste sich ein Herz und durch seinen Super-Treffer zum 2:2 war das Spiel wieder völlig offen. Das Glück war allerdings weiterhin auf der Seite der Zehlendorfer Wespen zu finden. Denn der CHTC-Jugend wur noch ein weiteres Tor von den Schiedsrichtern "geklaut". Zehn Sekunden. vor Ende des Spiels nahm das Schicksal seinen Lauf: Ein Berliner schlenzte - aus Verzweiflung - den Ball in den Krefelder Schusskreis. Durch eine Unaufmerksamkeit und dem anschließenden Fehler in der CHTC-Defensive, musste die Unparteiischen auf Siebenmeter gegen Krefeld entscheiden. Die Folge: Tor zum 3-2. Abpfiff! - Bei den Jungs und beim betreuenden Personal wechselten sich Wut und Trauer über die mehr als unglückliche Niederlage ab. Aber schon bald hatte man sich wieder im Griff und war stolz auf die vergangene Saison mit dem Erreichen der Zwischenrunde. Wenn man diese Moral und diesen sensationellen Teamgeist auch in der nächsten  Spielzeit. an den Tag legt, dann kann man auch 2012 zumindest wieder von der Zwischenrunde träumen. Mit diesen positiven Gedanken im Gepäck fuhr der CHTC-Troß am Sonntag wieder in Richtung Heimat.

 
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