| Unter Wert geschlagen. |
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Die Ursache für die Niederlage ist schnell gefunden. Trainer Uli Köppen musste einfach auf zu viele Spielerinnen verzichten. Unter anderem auch auf die Stammtorfrau Jana Oppermann. Dazu Coach Uli Köppen: "Ein Lob für die Einsatzbereitschaft meiner Mannschaft. Auch die kurzfristig nachnominierte Torhüterin Victoria Varga hat ihre Aufgabe prima gelöst". In der ersten Hälfte haben sich die CHTC-Mädels viele Chancen erarbeitet. Leider ohne Erfolg. Nur einmal traf man ins Schwarze. Und das besorgte in der 20. Spielminute Verena Fiolka. Noch vor der Halbzeitsirene glichen die Wuppertaler zum 1:1. aus. Auch in der zweiten Hälfte war die optische Überlegenheit der Krefelderinnen sichtbar. Allerdings waren sie an der Schusskreislinie mit ihrem Latein am Ende. Zu allem Überfluss ließen auch die Kräfte nach und so kam es, wie es kommen musste. Wuppertal erzielte die nötigen Tore und gewann mit 4:1-Toren.. Trainer Uli Köppen blickt gebremst optimistisch auf die kommenden Partien: "Es kann jetzt nur noch besser werden. Aber wir müssen die Zeit überbrücken, bis alle Spielerinnen wieder topfit sind. Eins ist sicher: Wir sind wesentlich stärker, als wir es am vergangenen Sonntag zeigen konnten". Nächstes Heimspiel: Samstag, 17. Dezember, 18:00 Uhr in der Sporthalle der Kurt-Tucholksky-Schule: CHTC - RTHC Leverkusen 2 |


